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  • Lisa&Stefan- Fast Food KampfDatum04.09.2008 17:11
    Foren-Beitrag von sami im Thema Lisa&Stefan- Fast Food Kampf

    "Doch beim zweiten Blick, den unsere Adleraugen durch den Laden wagten, mussten wir feststellen: weit und breit keine Schülerpersönlichkeit des Georg-Forster-Gymnasiums, obwohl draußen auf dem Hofe das Magenknurren der zahlreichen Schüler das peppige Schulradio bereits übertönte."

    na, sind wir denn noch das forster?? Melina??

  • Julia- Hr. LangeDatum04.09.2008 17:06
    Foren-Beitrag von sami im Thema Julia- Hr. Lange

    ein guter artikel! jetzt erfahren die kantis dann auch was das mit dem altar im a-gebäude auf sich hat!

    und hier ein foto, ein besseres hab ich leider nicht..

    sami

  • Sami - DS Jungs sind doofDatum04.09.2008 17:03
    Foren-Beitrag von sami im Thema Sami - DS Jungs sind doof

    das ist die unüberarbeitete version gewesen!! grrr claudi!

    alsoooo hier die erneuerte version:

    „Jungs sind doof – Mädchen aber auch!“

    Am 23.6. war es soweit!
    Ein neues Theaterstück des DS-Kurses unserer Schule hatte seine Premiere. Es war rappelvoll! Das Licht ging aus und auf der kleinen Bühne in der Aula begannen viele kleine einzelne Episoden über das Alltagsleben von uns Mädels und Jungens – ein bisschen übertrieben natürlich.
    Es ist nicht zu leugnen: Der DS-Kurs des 12. Jahrgangs hat unter der Leitung von Frau Beckert ein kleines Meisterstück geschaffen.
    Viele von euch Forsterschülern waren bei den Aufführungen am 23.6. oder am 25.6. mit dabei. Es ist immer erfreulich zu sehen, dass sich Schüler einer Schule auch unterstützen und gerade jetzt als Forster/Kant-Oberschule ist dies besonders wichtig.
    Und dem (Zwischendurch- und Abschluss)Applaus nach zu urteilen, hat auch dem Publikum das witzige „Jungs sind doof – Mädchen aber auch“ gut gefallen.
    Tatsächlich war es ein lustiger Abend –kennen wir nicht alle die Fehler unseres oder des anderen Geschlechts? Haben wir uns nicht auch schon einmal gefragt, was bei den anderen im Kopf wirklich vorgeht?
    Die jungen Schauspieler haben sich genau mit diesem Thema beschäftigt: Die Klischees der jeweiligen Geschlechter und inwiefern diese zutreffen. Natürlich war nicht alles ernst zu nehmen, es wurde viel gelacht – vielleicht auch insgeheim, weil sich manche von uns in dem Charakteren widererkannt haben.
    Ein großes Bravo von der Schülerzeitung an die Schauspielertruppe und an Frau Beckert! Hoffen wir dieses Jahr auf eine ebenso amüsante und von talentierten Darstellern strotzende Aufführung.

    S.N.

  • Claudi- KunstraumumgestaltungDatum04.09.2008 16:54
    Foren-Beitrag von sami im Thema Claudi- Kunstraumumgestaltung

    ein guter artikel.. ein bisschen was buntes ist passend jetzt für die zeit des kommenden herbstes und die kantis lernen dann auch ein bisschen was übers forster.
    ein kleiner rechtschreibfehler hat sich nur eingeschlichen: "Doch nun erstrahl der Raum in einem neuen glänzenden Antlitz." - ein t fehlt bei erstrahlt...
    und nur eine frage.. der letzte satz mit bald gehen sie zu einem weniger bunten und vielfältigen ort, meinst du damit das kant? ist ja dann ein bisschen harsch..
    was sagen die anderen dazu?

    sami

  • Thema von sami im Forum Kultur (erledigt)

    Buchrezension – Bis(s) zum Morgengrauen (Twilight)

    Wenn man sich den Klappentext durchliest, wird man sofort abgeschreckt. „Nicht schon wieder eine Highschool-Fantasy-Schnulze“ – das ist meist der erste Gedanke. Weit gefehlt. Zugegeben, es ist eher eine Lektüre für Menschen, die mit ihren Emotionen umzugehen wissen und nicht einzig mit Hollywood-Spezialeffekten zu beeindrucken sind. Die Sache selbst ist ganz simpel – ein Mädchen, ein Vampir, Liebe. So einfach gestaltet sich das ganze dann doch nicht. Die Schriftstellerin Stephenie Meyer hat sich große Mühe gegeben und ein Werk geschaffen, dass sich von allen anderen Vampirromanen grundlegend unterscheidet. Keines der Klischees trifft auf diese „Kreaturen der Nacht“ zu, denn sie haben weder spitze Zähne, noch verbrennen sie in der Sonne. Dem menschlichen Blut abgesagt wollen sie friedlich mit diesen zusammen leben. Und so kommt es zum Treffen der beiden Helden – Bella und Edward. Leider scheint ihre Liebe keine Chance zu haben, denn schnell wird einem klar, welche Gefahren eine Beziehung mit solch einem gefährlichen Wesen mit sich bringt. Da wären beispielsweise andere, feindlich gesinnte Artensgenossen oder auch einfaches Miteinandersein. Denn Edward ist hochempfindlich gegenüber Bellas Geruch und schafft es nur mit größter Mühe, dem Verlangen nach ihrem Blut zu widerstehen.
    Mit frischen Ideen und vor allem einem umwerfenden, teils stark sarkastischen Humor begeistert dieser Roman, aus der Sicht von Bella geschrieben. Allerdings ist es nicht für Grundschüler zu empfehlen, da es schon einen Hauch von Horror enthält und die Kampfszenen ziemlich brutal erscheinen können. Auch werden eher die Mädchen die Gedanken der Heldin nachvollziehen können. Die Geschichte wird in drei weiteren Bänden eindrucksvoll fortgesetzt, wobei der Abschlussband erst nächstes Jahr in deutscher Sprache erscheinen wird. Wer nun Lust auf das Buch bekommen hat kann sich das wunderschöne gebundene Exemplar holen, bei dem nicht nur der Inhalt sondern auch der Umschlag das Auge erfreut. Wer jedoch noch etwas skeptisch ist, kann sich auch mit dem Taschenbuch für fast die Hälfte des Preises begnügen.
    Website vom deutschen Verlag - http://www.bella-und-edward.de/
    Website der Schriftstellerin (in engl.) - http://www.stepheniemeyer.com/

    Julia S.

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