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  • rezension- die sieben todsündenDatum09.09.2008 19:51
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema rezension- die sieben todsünden

    is ja blöd :(

    dann eben einfach so ein altes todsündenbild?

  • LehrersprücheDatum09.09.2008 19:49
    Thema von Claudi im Forum Lückenfüller

    Aus Höflichkeit kann geschwind Frechheit werden. Wie schnell das geht, zeigt sich in Frau Dr. Köbschs Unterricht. Dort überlegt ein Schüler mehr oder minder laut, ob er für die Lehrerin Platz machen sollte, als sie an ihm vorbei will: „Passt sie hier durch?- Natürlich nicht!“

    Nicht jeder Lehrer hat Spaß an seinem Unterrichtsfach. Herr Wöstenfeld hat seine wahre Einstellung zur Geschichte offenbart.
    Herr Wöstenfeld: „Welches ist eure letzte Klausur dieses Semester?“
    Schüler: „Geschichte.“
    Herr Wöstenfeld: „Geschichte ist das Letzte!“

    Auch Herr Stohmann enthüllt seine dunkelsten Geheimnisse. Als im Chemiekurs über das Färben von Fasern gesprochen wird, werden Probleme aufgeworfen. Ein Diagramm vergleicht den Gebrauch von Textilien und Leder bei Motorradfahrern und herauskommt, dass diese eher Textilien bevorzugen. Herr Stohmann hat da aber etwas anderes gehört: „Soweit ich das aus meinem Bekanntenkreis kenne, stehen sie alle auf Leder.“

    Manche Menschen glauben eben an die Kraft der Harley-Davidson, andere wiederum saugen das Göttliche aus ihren Fingern, so wie Herr Saal: „Kraft der mir verliehenen Wassersuppe bewege ich das Proton über die Tafel!“

    _______
    Wenn euch noch was einfällt...

  • LinsewerbungDatum09.09.2008 19:43
    Thema von Claudi im Forum Werbung

    Theatergruppe “Montach“

    Im Jugendklub „Linse“ trifft sich jeden Montag in der Zeit von 18.00 bis 21.00 Uhr die Theatergruppe “Montach“.
    In den letzten drei Jahren haben wir einen Kurzfilm gedreht, eine Lesung szenisch inszeniert und zwei Theaterstücke selbstgeschrieben und gespielt.
    Unsere Gruppe besteht momentan aus sechs Leuten im Alter von 15 bis 25 Jahren.
    Zurzeit sind wir in den Anfangsproben zum Stück. “LAST MAN SITTING – DIE HIMMELSSTÜRMER“. Es handelt von fünf ganz unterschiedlichen Charakteren, die versuchen einen Weltrekord im Pfahlsitzen aufzustellen.
    Wir könnten noch dringend eine Regieassistentin bzw. einen Regieassistenten gebrauchen.
    Wer auch sonst Lust auf Theater hat ist herzlich eingeladen mal bei uns vorbeizuschauen.
    Schreibt einfach eine E-Mail an linse@sozdia.de oder ruft an unter 030/55493849.

    Die Montachscrew.




    Die Linse ist Mo. – Fr. von 15 bis 23 Uhr für Euch offen.
    Am Wochenende finden unterschiedliche Partys und Konzerte statt.

    ·Infos über klub-linse.de oder added uns auf myspace.com/linseklub um automatisch über die wichtigsten Partys informiert zu sein!!!

    Linse Wochenprogramm:
    Immer: Kicker, Billard, Internet Cafe, Bar …
    Immer: Bandproben von 12 Bands im Proberaumzentrum im Keller.
    Mo: ab 18 Uhr Theater
    Di: ab 18 Uhr Atelier(Siebdruck, Airbrush und Co (Di. bitte anmelden))&DJ Workshop
    Mi: Kochen und Essen (ca. 20 Uhr)
    Do:ab 16 Uhr Atelier(selbst T-Shirts bedrucken etc.(Do. einfach kommen ohne anmelden)
    Fr: Party
    Sa: Konzert
    So: Treffen des Libero e.V.


    Wir sehen uns!
    Eure Linsen

  • Melina SudokuDatum09.09.2008 19:38
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Melina Sudoku

    yeah, das nenn ich nachdenken (=
    gutes mädchen *daumen drückÜ

  • leg dich nicht mit zohan an-filmkritikDatum09.09.2008 19:37

    puhu, EIN kommafehler^^
    ist gut und kurz und knackig geschrieben, halt eine eigene meinung zu dem film, sehr schön den inhalt kurz beschrieben und kommentar glaubwürdig begründet (;

    "„Leg Dich nicht mit Zohan an“- Filmkritik

    „Leg Dich nicht mit Zohan an“ ist ein Film, der durch seine Starbesetzung wie Adam Sandler, Rob Schneider, John Turturro und Mariah Carey eine gewisse Sicherheit für kommerziellen Erfolg bietet. Der Inhalt der angeblich besten Komödie des Jahres- zumindest laut Angabe der Macher und des Sony Studios- ist schnell erzählt.
    Adam Sandler ist Zohan, der gefürchtete israelische Geheimagent. Er jagt die Terroristen, entwaffnet sie alle, verknotet diese und ist so der anerkannte Macho seines Wohnfeldes.
    Sein Traum jedoch ist nach New York zu reisen, um dort ein berühmter Friseur zu sein und den feinen Damen der Schickeria das Antlitz zu verschönern. Das gelingt nach unzähligen flachen Gags und nun versucht er als Rahmenhandlung den blutigen Konflikt im Nahen Osten mit witzigen Antworten zum Terrorismus zu lösen. Dies geht natürlich nur in den USA und als Rezept dafür wird die Liebe zwischen den verfeindeten Völkern empfohlen.
    Mit der Realität hat das alles nichts zu tun und die zum Teil langatmigen Sexabenteuer mit betagten Frauen im Hinterzimmer eines heruntergekommenen Friseurladens machen aus der Komödie eine Klamotte.
    Wer sich ohne geistigen Anspruch nach 2-stündiger Unterhaltung sehnt und dabei zur Schenkelklopferfraktion zählt, der wird sein Eintrittsgeld nicht bereuen.
    Allen anderen wird an dieser Stelle empfohlen von Adam Sandler lieber noch einmal oder überhaupt einmal „Big Daddy“ anzuschauen. Der ist schön, locker und geistreich als Komödie und wird im Langzeitgedächtnis bleiben. Den Zohan hingegen muss man sich nicht einprägen."

  • Samuela - EM-KritikDatum09.09.2008 19:33
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Samuela - EM-Kritik

    yeah, so ist es purrrrfekt!
    hihi, am besten ist die schäuble- "steh auf wenn du deutscher bist"-szene (;

  • Susu - BeichteDatum08.09.2008 20:12
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Susu - Beichte

    craaank, so kann man krass gut geld machen

    "Hallo liebe Leserinnen und Leser,
    wir [, die Redaktion der Schülerzeitung,] wollen euch darauf hinweisen, dass die Verfasser der Beicht- Artikel aus gutem Grund anonym sind. Wenn euch diese Tatsache so zum Denken anregt, freut uns das sehr, denn irgendwo muss man ja anfangen. Dankeschön in diesem Sinne an die ,,Detektive“ Maik Glasow und Eric Sonnenburg, die mit ihrem kriminalistischen Schreiben [zu dem letzten Artikel ]als Erstes auf einen in der Schülerzeitung (unter unserer Redaktion) abgedruckten Beichttext reagierten. Jedoch sollten alle darauf achten, dass Spekulationen über zum Beispiel den Verfasser eines solchen Beichtartikels nicht zu scheinbaren Wahrheiten werden! Dies kann unschuldige Menschen sehr verletzen und kränken.
    Eure Redaktion


    So bekommt sie jeder !- die EINS!

    Diesen Donnerstag sollten wir also einen Test in Physik schreiben !Oh nein!
    Den Raum schon voller Panik betretend, sahen wir auf dem Schreibtisch einen Zettel der verdächtig „testähnlich“ aussah! Na toll dachten wir- und jetzt!? Mhh...der größte Wunsch eines jeden Schülers ist es wohl den Test entweder nicht zu schreiben oder aber gar zu wissen, was abgefragt wird!
    Ahaa! Ohne groß nachzudenken nahm mein Kumpel den Zettel und packte ihn schnell in seine Tasche! Nervenkitzel pur !
    Noch vor der Stunde versuchten wir uns gegenseitig den Test zu erklären- nicht gerade einfach!
    Doch wir hatten Glück!
    Der Test wurde auf die nächste Stunde verschoben! Wir nutzten die Chance und kopierten den Test für alle Schüler, die bereit waren 50 Cent zu zahlen. Voller Angst, der Lehrer hätte bemerkt, dass ein Test fehlte, gingen wir in die Stunde.
    In der Hoffnung die Fragen seien die gleichen, erwarteten wir nun zuversichtlich das „böse“ Blatt Papier! (Weil,wenn nicht, hätten wir wahrscheinlich viele Feinde und eine schlechte Note gleich dazu kassiert, denn wer lernt schon für Physik, wenn er den Test hat!?)
    Gott sei Dank! Wir wurden nicht enttäuscht! Schmunzelnd füllten wir in windeseile den Bogen aus.
    Tjaa...liebe Schüler und Schülerinnen, wer hätte das gedacht! Wie einfach es doch ist eine Eins in Physik zu bekommen!
    Liebe Lehrer, Tests sollte man also nie unbeaufsichtigt im Raum liegen lassen!;)
    "


    Sind einfach nur ein paar Umstellungen und Kommafehler (;

  • CD-Kritik (Mia. - Willkommen im Club)Datum08.09.2008 20:01

    juhu. also genau wie lisa würd ich den anfang noch irgendwie verändern.
    titel könnte immerhin "Mia. - Willkommen im Club" sein (;

    die "blauen flecken" verstand ich nur unter der erklärung samis^^

  • Lisa&Stefan- Fast Food KampfDatum07.09.2008 20:13
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Lisa&Stefan- Fast Food Kampf

    wir können ja einfach forster/Kant schreiben, dann fühlt sich keiner auf den schlips getreten.


    "Als wir die Personalkraft mit dieser Tatsache konfrontierten, versuchte man uns mit der Tatsache abzuspeisen "Die Nudel ist doof. Döner ist besser."" -->würd das 2. "tatsache" auch ersetzen durch z.b. "behauptung"

    ja, da kommen zwei kommas hin (:

    "Außerdem, liebe Kinder, würden sich eure Mägen sicherlich einer kleinen Abwechslung erfreuen, wenn anstatt der ewigen, leckeren Reisnudel auch einmal ein wohlschmeckender Döner den Weg in eure Münder findet. Und als kleiner Tipp unsererseits: Noch sind die Schlangen am Döner nicht so lang und zeitaufwändig wie am Asia-Stand ;-)."

  • rezension- die sieben todsündenDatum07.09.2008 20:10
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema rezension- die sieben todsünden

    ja ich bin für fotos (=

  • Claudi- KunstraumumgestaltungDatum07.09.2008 20:09
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Claudi- Kunstraumumgestaltung

    joah, ich mein damit vor allem die umgebung, da wir einen sehr schönen, sicheren, grünen usw. standort mit dem forster besitzen, was man vom kant nicht sagen kann. und die umgebung kann man nicht renovieren (;
    aber es stimmt, wenn hier die neuen kantis rumwuseln und das lesen, kann das negativ aufgenommen werden.
    dann der schluss eben so:

    "Alles in allem ist aus dem Ort ein viel freundlicherer, offener und inspirierender Raum geworden, in dem sich Schüler, egal ob vom Forster oder Kant, wohl fühlen können."

  • Melina SudokuDatum07.09.2008 19:59
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Melina Sudoku

    yeah sudoku! ich bin dafür. am besten nehmen wir ein lösbares und ein unlösbares, damit die schüler sich den kopf zerbrechen können ^^

  • Samuela - EM-KritikDatum07.09.2008 19:58
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Samuela - EM-Kritik

    wie schon gesagt, em und politik hier in deutschland und olympia und ereignisse in tibet ist ein eher schlechter vergleich, da in china/ tibet zur zeit der olympia nix vergleichbares wie hier (gesetze, verträge usw.) geschehen ist.
    der konflikt in tibet existiert schon seit den fünzigern. vielleicht sollte man eher überlegen, weshalb dieser konflikt gerade nun wieder breit geschlagen wird.

  • Claudi- KunstraumumgestaltungDatum03.09.2008 21:20
    Thema von Claudi im Forum Schule-intern (erledigt)

    Sonne im Keller

    Die Fusion Forster/Kant ist auf dem steten Weg, die Lehrer und Schüler pendeln zwischen den beiden Standorten Kant und Forster hin und her. Sicher sind wir uns alle, dass in dem Forstergebäude bald nicht mehr lachende, gestresste und meckernde Stimmen von Jung und Alt ertönen. Mit dem Forsterabschlussfest wurde noch einmal artig auf die Tränendrüse gedrückt, doch schon damals- vor der jetzigen eher überraschend entspannten Mischung von Kant und Forster- gab es Schüler, die sich davon nicht vom Wege abbringen lassen, so zum Beispiel der 13er Kunst-Leistungskurs von Frau Lehmann, welcher deren Unterrichtsraum B005 (Deutsch/Kunst) im Keller im letzten Halbjahr umgestaltet hat, damit die Schüler dort weiterhin in einem angenehmen Klima unterrichtet werden können. Vor der „Verwandlung“ war der Raum dunkel, trist, die weiß-graue Farbe an den Wänden verdreckt- kurz gesagt: Der Raum war kein schöner inspirierender Ort für kreative Köpfe.
    Doch nun erstrahl der Raum in einem neuen glänzenden Antlitz. Die Wände sind in einem warmen hellen Gelb angestrichen, die Schalldämpfer mit dunkelroter Farbe überzogen, welche teils auch Wände und Pfeiler ziert. Auf der Tafelwand prangert anstelle des alten Picassobildes ein selbstgemaltes Bild von Herrn Rietzel. Der Clou: Die Leinwand stellt ein Fenster dar, d.h. man blickt durch die Wand hindurch in Hr. Rietzels anliegenden Raum und sieht dessen Kehrseite, den mit vielen Pflanzen ausgestatteten Raum und ein paar Schüler, die übrigens teils an die Schöpfer des Bildes erinnern. Rechts von der Tafel kann man auf die Wand gemalert nun eine Frau erkennen, die spontan und lebendig wirkt und somit eine künstlerische Atmosphäre in den Raum trägt. Die Wand gegenüber der Tafelseite schmückt sich mit braun-weißen Bäumen, bunten Kreisen und Schülerarbeiten sind dort sowie im ganzen restlichen Raum natürlich ausgestellt. Einen Akzent setzt der mit Postkarten beklebte Pfeiler, den wirklich jeder sofort bemerkt, wenn er den Raum betritt.
    Alles in allem ist aus dem Ort ein viel freundlicherer, offener und inspirierender Raum geworden, in dem sich Schüler wohl fühlen können und nicht immer daran erinnert werden, dass die Schule bald schließt und die Schüler dann einen weniger bunten, vielfältigen und grünen Ort ihre Schule nennen.

  • Sami - DS Jungs sind doofDatum03.09.2008 21:10
    Thema von Claudi im Forum Schule-intern (erledigt)

    "Jungs sind doof – Mädchen aber auch!“

    Am 23.6. war es soweit: Das neue Theaterstück des DS-Kurses unserer Schule hatte seine Premiere. Es war rappelvoll! Das Licht ging aus und auf der kleinen Bühne in der Aula begannen viele kleine einzelne Episoden über das Alltagsleben von uns Mädels und Jungens – ein bisschen übertrieben natürlich. Und es ist nicht zu leugnen: Der DS-Kurs des 12. Jahrgangs hat unter der Leitung von Frau Beckert ein kleines Meisterstück geschaffen.
    Viele von euch Forsterschülern waren bei den Aufführungen am 23.6. oder 25.6. mit dabei. Es ist immer erfreulich zu sehen, dass sich Schüler gegenseitig unterstützen, auch, da wir als Forster-Gymnasium nun nicht mehr lange existieren werden.
    Und dem (Zwischendurch- und Abschluss-)Applaus nach zu urteilen, hat auch dem Publikum das witzige „Jungs sind doof – Mädchen aber auch“ gut gefallen. Tatsächlich war es ein lustiger Abend –kennen wir nicht alle die Fehler unseres oder des anderen Geschlechts? Haben wir uns nicht auch schon einmal gefragt, was bei den anderen im Kopf wirklich vorgeht? Die jungen Schauspieler haben sich genau mit diesem Thema beschäftigt: Die Klischees der jeweiligen Geschlechter und inwiefern diese zutreffen. Natürlich war nicht alles ernst zu nehmen, es wurde viel gelacht – vielleicht auch insgeheim, weil sich manche von uns in den Charakteren widererkannt haben.
    Ein großes Bravo von der Schülerzeitung an die Schauspielertruppe und dann Frau Beckert! Hoffen wir dieses Jahr auf eine ebenso amüsante und von talentierten Darstellern strotzende Aufführung.

  • Julia- Hr. LangeDatum03.09.2008 21:08
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Julia- Hr. Lange

    hatten wir ein Bild von Herr Lange? Mir war so, aber ich finds irgendwie nicht mehr... :(
    Könnte das bitte jemand hier reinstellen

  • Julia- Hr. LangeDatum03.09.2008 21:07
    Thema von Claudi im Forum Schule-intern (erledigt)

    Gedenken an Herrn Lange

    Ein Lehrer wie man sich ihn vorstellt und wünscht- immer ein offenes Ohr und den Schülern gegenüber fair und schlagfertig. Herr Lange beurteilte die Schüler primär nach ihrem Können und nicht nach ihrem Aussehen oder ihrer Persönlichkeit, eine Eigenschaft, die ihn von vielen anderen Lehrern hervorhebt und unterscheidet.
    Herr Lange lebte für sein Fach. „Die Mathematik war Herr Lange!“, so Frau Straube.
    Er war so begeistert von seinem Fach, dass er es schaffte auch noch so desinteressierte Schüler von seiner Leidenschaft zu überzeugen. Er erteilte Extrastunden, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Es ist unglaublich, mit welchem Ehrgeiz und mit welcher Freude er seinen Unterricht gegeben hat, sein Spaß an Mathe war so groß, er musste sein Wissen einfach bestmöglich weitergeben, was ihm auch gelungen ist.
    Das Besondere an Herrn Lange war, dass er stets mit einem Lächeln durch die Schule zog, stets freundlich grüßte. Ihn einmal schreien gehört oder schlecht gelaunt erlebt zu haben, daran erinnert sich kaum einer.
    Er war ein ganz besonderer Mensch, der wusste wie er mit den Schülern umzugehen hatte.
    Aber nicht nur für schulische Probleme hatte er ein offenes Ohr, er hatte viel Verständnis für private Probleme, war stets hilfsbereit und versuchte einen Lösungsweg zu finden. Durch seine unglaubliche Gabe zuzuhören und seine ruhige, freundliche Art fühlte man sich als Schüler sofort besser, auch wenn man zu keiner Lösung gekommen ist. Herr Lange hatte eine bewundernswerte Persönlichkeit und war immer zur Stelle, wenn man ihn brauchte, man konnte sich immer auf ihn verlassen. Er unterrichtete einen Leistungskurs und viele untere Klassen, die ihm auch alle die letzte Ehre erwiesen.
    Die Familie von Herrn Lange wählte eine stumme Zeremonie, da man nicht in Worte hätte fassen können, was Herr Lange in seinem Leben vollbracht hatte. Die Beisetzung war sehr ergreifend, Blumen über Blumen wurden in die Kapelle getragen. Es war sicher ganz im Geschmack von Herrn Lange, eine Beerdigung ganz besonderer Art. Es ist komisch, der Tod ist etwas, auf das man wahrscheinlich nie richtig vorbereitet ist, man wird nachdenklich.
    Irgendwo, schiebt man dieses Thema immer vor sich her, denkt vielleicht sogar, es betrifft ja eh nur die Anderen. Man muss jeden Tag so leben, als wäre es der letzte, und genau das hat Herr Lange auch getan. Der Tod ist unfair und trifft so oft die Falschen. „Für jene, die in Gott verbunden sind, gibt es keinen Abschied.“(Papst Pius XII.), so heißt es und so ist es.
    Herr Lange wird immer in unseren Gedanken sein und durch seine Kaktus-Tradition auch niemals in Vergessenheit geraten! Ruhen Sie in Frieden, Herr Lange, in uns leben Sie weiter!

    Julia König
    Florian Hemmerling
    Felix

  • Lisa&Stefan- Fast Food KampfDatum03.09.2008 21:04
    Foren-Beitrag von Claudi im Thema Lisa&Stefan- Fast Food Kampf

    Bitte noch Bilder raussuchen

  • Lisa&Stefan- Fast Food KampfDatum03.09.2008 21:03
    Thema von Claudi im Forum Schule-intern (erledigt)

    Fast-Food-Kampf II.

    Eure furchtlosen PONK!-Redakteure setzten ihre Fast-Food-Reise fort und gewähren euch hiermit den in der letzten Ausgabe groß angekündigten Einblick in einem Gefecht der Extraklasse. Auf dem Schlachtfeld stehen zum erneuten Male sich mit drohenden Gebärden gegenüber: das Fladenbrot vs. die Reisnudel.
    Nachdem das Fladenbrot beim letzten Gefecht einen schweren Rückschlag erleiden musste, stürzt es sich nun erneut in das nervenaufreibende Battle. Doch nicht ohne Vorkehrungen.
    Nach langwierigen Umbaumaßnahmen des Dönergeschäftes erstrahlt es nun im neuen Glanze - bereit für die hungrige Kundschaft. Bei einem ersten Besuch um der exakten Studie willen war sofort ersichtlich, dass die Maßnahmen einschlugen wie eine Bombe. Mehrere Gäste bildeten eine Traube an der Bar und verbrachten bereits ihre Vormittagsstunden in dem Dönerladen, der durch seine neu errungene Gemütlichkeit besticht. Doch beim zweiten Blick, den unsere Adleraugen durch den Laden wagten, mussten wir feststellen: weit und breit keine Schülerpersönlichkeit des Georg-Forster-Gymnasiums, obwohl draußen auf dem Hofe das Magenknurren der zahlreichen Schüler das peppige Schulradio bereits übertönte.
    Stellt sich also die Frage: Lohnten sich die Umbaumaßnahmen um den wohlschmeckenden Gaumen unserer Schüler zu verwöhnen? Auch wenn der herzliche Mitarbeiter, der sich vor dem Hintergrund des rotierenden Dönerspießes wohl zu präsentieren wusste, uns verriet, die Umsätze haben sich gebessert, erkannten wir schnell à la Sherlock Holmes, das könne nicht der Wahrheit entsprechen.
    Zeitgleich nährten sich nämlich die hungrigen Mäuler der Schule am Asia-Stand, was uns ein unauffälliger Blick aus dem Fenster des Dönerladens während des Interviews preisgab.
    Als wir die Personalkraft mit dieser Tatsache konfrontierten, versuchte man uns mit der Tatsache abzuspeisen "Die Nudel ist doof. Döner ist besser."
    Fazitsisierend können wir sagen: Gebt dem Döner eine Chance!
    Für komfortable Sitzgelegenheit innerhalb wie außerhalb ist gesorgt, sowie freundliches Personal, welches stets für einen guten Plausch aufgelegt ist.
    Außerdem liebe Kinder würden sich eure Mägen sicherlich einer kleinen Abwechslung erfreuen, wenn anstatt der ewigen, leckeren Reisnudel auch einmal ein wohlschmeckender Döner den Weg in eure Münder findet. Und als kleiner Tipp unsererseits: Noch sind die Schlangen am Döner nicht so lang und zeitaufwändig wie am Asia-Stand ;-).

  • Thema von Claudi im Forum Kultur (erledigt)

    Theater an der Parkaue : „Tod eines Handlungsreisenden“

    Das Theater an der Parkaue ist ein Jugendtheater und das Theater für Schulklassen. Der Eintritt ist nicht teuer und die Stücke sind nicht zu lang, damit die Schüler erst gar nicht in Versuchung geraten einzuschlafen. Fast jeder an unserer Schule wird während seiner Schullaufbahn einmal eine Inszenierung im Theater an der Parkaue besuchen. Manchmal sind diese Inszenierungen etwas gewöhnungsbedürftig, denn man sieht nicht jeden Tag einen halbnackten Mann in weißer Unterhose, der sich singend mit Bräunungsöl übergießt. Manchmal sind die Stücke der Inszenierung in ein anderes Zeitalter verlegt worden. Manchmal aber werden Stücke aufgeführt, die doch sehr realistisch scheinen, wie das Gastspiel des Oldenburgischen Staatstheaters. Für drei Gastspiele wurde im Theater an der Parkaue das Stück „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller aufgeführt. Die Geschichte handelt von Willi Loman, der nach jahrelanger Arbeit von seiner Firma entlassen wird. Seine Frau Linda versucht nach der Entlassung ihres Ehemannes die Familie zusammenzuhalten. Zur dieser gehören neben dem Ehepaar Loman die zwei Söhne Happy, ein Frauenheld, der nichts auf die Reihe bekommt und Biff, der mit 34 Jahren immer noch nicht so recht weiß was er mit seinem Leben machen möchte. Willi Loman setzt alle seine Hoffnungen in seinen ältesten Sohn Biff, woraufhin sich ein typischer Vater-Sohn-Konflikt entwickelt, wobei die Wertvorstellungen des Vaters deutlich werden. Der Zuschauer wird direkt in das Geschehen eingeführt und betritt das Innere einer Familie. Für Arthur Miller bedeutete die Veröffentlichung seines Stückes „Tod eines Handlungsreisenden“ 1949 den Durchbruch und auch die Auszeichnung mit dem Pulitzerpreis. Eine interessante Inszenierung im Theater an der Parkaue wurde geschaffen und man kann sich überraschen lassen, was demnächst auf dem Theaterplan des Theaters an Parkaue vermerkt wird.

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