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  • rezension- die sieben todsündenDatum09.09.2008 22:43

    Melina hat mir doch Fotos zugesteckt oder?

  • CD-Kritik (Mia. - Willkommen im Club)Datum09.09.2008 22:41

    Schreib doch als Titel : Mia - "Wilkommen im Club der schlechten Alben" oder so, war jetzt nur ein Schnellschuss

  • LehrersprücheDatum09.09.2008 22:37
    Foren-Beitrag von Durchlaucht im Thema Lehrersprüche

    Erst am Montag passiert, aber ich finde es trotzdem lustig.

    Frau Scheiding und ihre Schüler sprechen in Politische Weltkunde über die Perspektiven von Kindern mit Migrationshintergrund (sagt man ja heute so). Okay, ich weiß nicht, ob man das reinschreiben kann oder ob das manchen übel aufstößt.

    Frau Scheiding: "Ja gerade die Eltern sollten ihren Kindern die Möglichkeit geben, die Schule zu besuchen. Da werden sie auch nachmittags beschäftigt!"
    Schüler (eigentlich leise und von ihr abgewandt): "Ja...Teppiche knüpfen..."

    oder aber andere Situation in der selben Stunde:
    Frau Scheiding: "Ja das ist ja öfter so mit den Süchten. Der erste Joint ist noch kostenlos und dann muss man blechen."
    Schüler (schrickt aus dem Wach-Schlaf hoch): Was?! Wo ist der erste Joint kostenlos?"


  • OnlinedruckereiDatum09.09.2008 22:05
    Foren-Beitrag von Durchlaucht im Thema Onlinedruckerei

    Im allerschlimmsten Notfall drucken wir einfach die Farbvariante s/w aus. HA! Man sind wir clever!

  • OnlinedruckereiDatum09.09.2008 21:52
    Foren-Beitrag von Durchlaucht im Thema Onlinedruckerei

    Hey ho,
    hätte nicht gedacht, dass es doch so teuer wäre...ich such auch nochmal. Wenn nicht, dann nehmen wir natürlich eine "echte" Druckerei

    Hier mal ein kleiner Zwischenstand in geringerer Auflösung. Aber es ist doch sehr viel aufwendiger. Hab mir jetzt erstmal ein Programm besorgt, mit dem ich das alles schneller erledigen können sollte.

  • Hier die überarbeitete Version:

    Wie würden Sie sich entscheiden?


    Wir leben! Ob freiwillig oder unfreiwillig. Einige mit mehr Erfolg, andere mit weniger. Nicht selten ist der Grund für scheinbaren Erfolg die Einstellung des Individuums zum Leben.

    Das Leben wird oft nicht als das gesehen, was es definitiv ist: ein Wunder. Alle Tiere, Menschen und Pflanzen auf dieser Erde sind wahre Wunder. Sei es die Biene, die durch den Sommergarten fliegt oder der Elefant, der sich schwerfällig seine Nahrung sucht. Alles was lebt, ist wahrhaft unglaublich.

    In all den Jahren der Wissenschaften, in denen Forscher nach Leben auf anderen Planeten gesucht haben, waren sie nie erfolgreich. Natürlich heißt das nicht, dass sie es nicht irgendwann sein könnten, aber bis jetzt sind wir, Sie und ich, diejenigen, die auf dem einzigen Planet dieses Universums hausen, auf dem nachweislich Leben existiert. Ein Leben, dass leider nur zu oft verschwendet wird: Viele Menschen fristen ihr Dasein in Stumpfsinn und Langeweile. Sie lassen sich nach der Arbeit vom täglichen Fernsehprogramm berieseln, anstatt das Wunder "Welt" zu entdecken. Dabei kann es auch nur ein nettes Gespräch mit dem Nachbarn sein oder die Erkundung der näheren Umgebung.
    Den meisten Menschen scheint nicht klar zu sein, wie begrenzt ihre Zeit auf Erden ist. Welch winzigen Moment lang sie dieses Wunder erleben dürfen. Niemand will auf seinem Sterbebett feststellen müssen, nie richtig gelebt zu haben. Das alles vorbei ist, bevor es begonnen hat. Für viele Menschen ist dies der Albtraum. Der Tod kann schneller kommen, als man womöglich denkt. Das wusste man schon in der Renaissance. "Carpe diem!" ("Nutze den Tag!") ist nicht umsonst eine der berühmtesten Maximen der Weltgeschichte. Sie spiegelt das zuerstrebende Ziel eines jeden Individuums auf Erden wider.
    Aber warum verfluchen viele Menschen den Tod? Wollen vielleicht nicht einmal über den Tod sprechen? Dieses Thema ist gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert, es ist als hätte jemand das "Tuch des Schweigens" darüber gelegt. Dabei verdanken wir dem Tod das Leben. Denn wie würden wir leben, wenn wir nicht in dem Bewusstsein wären, dass wir sterben werden? Wahrscheinlich würden wir alles aufschieben, weil wir es ja in unserer Unsterblichkeit auch immer noch später erledigen könnten. Es wäre ein dahinvegetieren. Warum also strebt der Mensch die Unsterblichkeit an? Warum will er damit selbst sein Leben beenden? Lebe den Tod.

    Natürlich haben wir als ein Volk, das im Wohlstand lebt, gut Reden. Wir wissen nicht wie es ist sein Dasein zu fristen, ohne zu wissen, ob man die nächste Woche überlebt. Vielleicht verfluchen einige Menschen in armen Ländern oder Menschen, deren Leben in Bahnen läuft, die sie so nicht geplant hatten, das Leben. Vielleicht wünschen sie sich, nie geboren worden zu sein. Deswegen stellt sich eine wichtige Frage, für die man, um sie zu beantworten, wahrscheinlich sein ganzes Leben braucht:
    Gesetzt dem Falle man hätte die Wahl zwischen seinem jetzigen Leben oder nie geboren zu werden. Worauf würde die Wahl fallen?
    Viele werden ohne großes Zögern antworten: "Natürlich für mein Leben!" Doch entscheidet man sich für das Leben, entscheidet man sich für den Tod. Würde man alles hinter sich lassen? Würde man nicht viel eher versuchen das Leben ewig festzuhalten? - und umso länger man lebt, desto mehr kommt hinzu, das man nicht loslassen will.
    Wenn man sich für das Leben entscheidet, entscheidet man gleichzeitig nicht nur über das eigene Leben, sondern auch über das Leben, das man hätte in diese Welt setzen können- mit anderen Worten - Kinder. Könnte man es moralisch überhaupt verantworten das Leben abzulehnen? Könnte man es gegenüber dem eigenem Gewissen vertreten, ein Individuum seines Lebens zu berauben, nur weil man selbst vielleicht nicht zu frieden mit dem eigenen wäre? Oder würde man trotzdem dankend ablehnen? Doch, wenn man es täte, dann wüsste man nicht, wie groß das Wunder ist, das man verpasst hat, auch wenn es womöglich nur ein winziger Moment wäre.

    Christian Rohowski

  • Thema von Durchlaucht im Forum Feuilleton

    Wie würden Sie sich entscheiden?


    Wir leben! Ob freiwillig oder unfreiwillig. Einige mit mehr Erfolg, andere mit weniger. Nicht selten ist der Grund für scheinbaren Erfolg die Einstellung jedes Einzelnen zum Leben.

    Das Leben wird oft nicht als das gesehen, was es definitiv ist: ein Wunder. Alle Tiere, Menschen und Pflanzen auf dieser Erde sind wahre Wunder. Sei es die Biene, die durch den sommerlichen Garten fliegt oder der Elefant, der sich schwermütig seine Nahrung sucht. Alles was lebt, ist wahrhaft unglaublich.

    In all den Jahren der Wissenschaften, in denen Forscher nach Leben auf anderen Planeten gesucht haben, waren sie nie erfolgreich. Natürlich heißt das nicht, dass sie es nicht irgendwann sein könnten, aber bis jetzt sind wir, Sie und ich, diejenigen, die auf dem einzigen Planet dieses Universums hausen, auf dem nachweislich Leben existiert. Ein Leben, dass leider nur zu oft verschwendet wird: Viele Menschen fristen ihr Dasein in Stumpfsinn und Langeweile. Sie lassen sich nach der Arbeit vom täglichen Fernsehprogramm berieseln, anstatt das Wunder Welt zu entdecken. Dabei kann es auch nur ein nettes Gespräch mit dem Nachbarn sein oder die Erkundung der näheren Umgebung.
    Den meisten Menschen scheint nicht klar zu sein, wie begrenzt ihre Zeit auf Erden ist. Welch winzigen Moment lang sie dieses Wunder erleben dürfen. Niemand will auf seinem Sterbebett bedauernd feststellen müssen, nie richtig gelebt zu haben. Das alles vorbei ist, bevor es begonnen hat. Für viele Menschen ist dies der Albtraum. Der Tod kann schneller kommen, als man womöglich denkt. Das wusste man schon in der Renaissance. "Carpe diem!" ("Nutze den Tag!") ist nicht umsonst eine der berühmtesten Maximen der Weltgeschichte. Sie spiegelt das zuerstrebende Ziel eines jeden Individuums auf Erden wider.

    Natürlich haben wir als ein Volk, das im Wohlstand lebt, gut Reden. Wir wissen nicht wie es ist sein Dasein zu fristen, ohne zu wissen, ob man die nächste Woche überlebt. Vielleicht verfluchen einige Menschen in armen Ländern oder Menschen, deren Leben in Bahnen läuft, die sie so nicht geplant hatten, das Leben. Vielleicht wünschen sie sich, nie geboren worden zu sein. Deswegen stellt sich eine wichtige Frage, für die man, um sie zu beantworten, wahrscheinlich sein ganzes Leben braucht:
    Gesetzt dem Falle man hätte die Wahl zwischen seinem jetzigen Leben oder nie geboren zu werden. Worauf würde Ihre Wahl fallen?
    Viele werden ohne großes Zögern antworten: "Natürlich für mein Leben!" Doch entscheidet man sich für das Leben, entscheidet man sich für den Tod. Würde man alles hinter sich lassen? Würde man nicht viel eher versuchen das Leben ewig festzuhalten? - und umso länger man lebt, desto mehr kommt hinzu, das man nicht loslassen will.
    Wenn man sich für das Leben entscheidet, entscheidet man gleichzeitig nicht nur über das eigene Leben, sondern auch über das Leben, das man hätte in diese Welt setzen können- mit anderen Worten - Kinder. Könnte man es moralisch überhaupt verantworten das Leben abzulehnen? Könnte man es gegenüber dem eigenem Gewissen vertreten, ein Individuum seines Lebens zu berauben, nur weil man selbst vielleicht nicht zu frieden mit dem eigenen wäre? Oder würde man trotzdem dankend ablehnen? Doch, wenn man es täte, dann wüsste man nicht, wie groß das Wunder ist, das man verpasst hat, auch wenn es womöglich nur ein winziger Moment wäre.

    Christian Rohowski


    _________________________________________________________________

    Das ist der Artikel bis jetzt. Ich will noch einige Aspekte hinzufügen. Aber das Grundkonzept steht, deshalb bin ich für jede hilfreiche Kritik dankbar

  • Huch mir fällt gerade noch was auf. Da ist ein "Wort-Dreher":
    "Manchmal sind die Stücke der Inszenierung in ein anderes Zeitalter verlegt worden."
    Müsste doch eigentlich heißen (gleich mit meinem Vorschlag verwurstet ): Manchmal sind die Inszenierungen der Stücke in ein anderes Zeitalter (z.b. in die Moderne) verlegt worden, um den Jugendlichen den Zugang zu den Inhalten der Aufführung zu erleichtern.

    Danke für ihre wertgeschätzte Aufmerksamkeit

  • Halli hallo,
    dann fange ich direkt mal an, meine Anmerkungen hinzuzufügen. Ich will damit niemandem auf den Schlipps treten, aber wir wollen uns ja gegenseitig weiterhelfen.

    Zitat von Claudi
    Theater an der Parkaue : „Tod eines Handlungsreisenden“
    Das Theater an der Parkaue ist ein Jugendtheater und das ("das" vielleicht später fett oder kursiv?) Theater für Schulklassen. Der Eintritt ist nicht teuer und die Stücke sind nicht zu lang, damit die Schüler erst gar nicht in Versuchung geraten einzuschlafen (besser:... sich der Müdigkeit zu ergeben.). Fast jeder an unserer Schule wird während seiner Schullaufbahn einmal eine Inszenierung im Theater an der Parkaue besuchen. Manchmal sind diese Inszenierungen etwas gewöhnungsbedürftig, denn man sieht nicht jeden Tag einen halbnackten Mann in weißer Unterhose, der sich singend mit Bräunungsöl übergießt. (vielleicht noch sagen, in welchem Stück das geschehen ist?) Manchmal sind die Stücke der Inszenierung in ein anderes Zeitalter verlegt worden. (..., um den meist jugendlichen Zuschauern den Zugang zu einem Stück zu erleichtern.) Manchmal aber werden Stücke aufgeführt, die doch sehr realistisch scheinen, wie das Gastspiel des Oldenburgischen Staatstheaters. Für drei Gastspiele wurde im Theater an der Parkaue das Stück „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller aufgeführt. Die Geschichte handelt von Willi Loman, der nach jahrelanger Arbeit von (aus) seiner Firma entlassen wird. Seine Frau Linda versucht nach der Entlassung ihres Ehemannes, der nun hoffnungslos depressiv ist, die Familie zusammenzuhalten. Zur (Zu) dieser gehören, neben dem Ehepaar Loman, die zwei Söhne Happy, ein Frauenheld, der nichts auf die Reihe bekommt und Biff, der mit 34 Jahren immer noch nicht (besser: noch immer nicht) so recht weiß, was er mit seinem Leben machen möchte (anfangen soll). Willi Loman setzt alle (all) seine Hoffnungen in seinen ältesten Sohn Biff, woraufhin (woraus) sich ein typischer Vater-Sohn-Konflikt entwickelt, wobei (in dem) die Wertvorstellungen des Vaters deutlich werden. Der Zuschauer wird direkt in das Geschehen eingeführt und betritt das Innere einer Familie. Für Arthur Miller bedeutete die Veröffentlichung seines Stückes „Tod eines Handlungsreisenden“ 1949 den Durchbruch und auch die Auszeichnung mit dem Pulitzerpreis. Eine interessante Inszenierung im Theater an der Parkaue wurde geschaffen und man kann sich überraschen lassen, was demnächst auf dem Theaterplan des Theaters an Parkaue vermerkt wird. Ich hätte noch mehr zur Inszenierung an sich gesagt. Mich zum Beispiel hat das Stück ziemlich mit genommen und ich musste aufpassen, nicht sentimental zu werden. Außerdem gab es bei der Aufführung, an der ich teilgenommen habe, danach noch eine Podiumsdiskussion.


    Vielleicht fallen euch ja auch noch Dinge auf oder aber ihr habt Gegenargumente.
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